Joseph's Siblings who relocated to Nürnberg:


Maria Schaitberger  
* ca. 1654  + 21.5.1714 in Nürnberg

Eheschließung: 4.3.1680 mit
Simon Lindtner (Lindner/Linder), Berchtesgaden (* ca. 1657 / + 4.3.1729 in Nürnberg)

Josephs Schwester Maria Schaitberger (IV), deren Geburtsdaten ebenfalls nicht überliefert sind, war mit Simon Lindner
verheiratet.

Im Trauungsbuch Berechtesgaden ist unter dem Datum 4. März 1680 die Eheschließung zu finden.

Simon war der eheliche Sohn des Simon Lindtner, der am 22. November 1649 eine Margaretha Renoth geheiratet hatte
und seinerseits auf einen Leonhard Lindner und dessen Ehefrau Margaretha Kämel zurückzuführen ist.

Aus der Ehe des Simon Linder mit Maria Schaitberger (IV) entsprangen noch in der Heimat drei Kinder, nämlich

Philippus (getauft am 4. April 1681)

Rosina (getauft 11. September 1683) und

Thomas (getauft 17. Dezember 1685); letzterer starb laut Eintragung im Sterbebuch von Hallein gleich nach der Geburt.

Simon Lindner trat als Anhänger der neuen evangelischen Glaubensbewegung schon früh, gemeinsam mit seinen beiden
Freunden Joseph Schaitberger (IV) und Mathias Kambl, am Dürrnberg hervor. Die Lindner stammten aus Berchtesgaden.

Als sich die Ereignisse zuspitzten, finden wir ihn mit seiner Familie laut Seelenbeschreibung aus 1685 als Inwohner bei
seinem Glaubensfreund Mathias Kambl am Söll-Lehen (Sedllehen). Als er mit seiner Ehefrau Maria Schaitberger (IV) den
Dürrnberg und das Erzstift verlassen mußte, mußte er seine beiden Kinder zurücklassen, die in Hallein festgehalten
wurden, um katholisch erzogen zu werden.

Simon Linder und Maria Schaitberger hatten in Nürnberg noch sechs Kinder in die Welt gesetzt, die in den dortigen
Taufbüchern aufscheinen:

Leonhard - 15. Februar 1687 (Lorenzkirche)

Margareta Katharina - 12. Dezember 1689 (Lorenzkirche)

Wolf Balthasar - 8. August 1692 (Lorenzkirche)

Maria - 11. November 1695 (Lorenzkirche)

Regina Loysa - 1. April 1699 (Sebalduskirche)

Sabina Maria - 13. Oktober 1703 (Lorenzkirche)

Die Familie lebte zwangsläufig in ärmlichsten Verhältnissen; dies wird besonders auch bei ihrer Bestattung augenfällig. Die
Begräbnisdaten für die Eltern konnten in Nürnberg gefunden werden. Sie wurden auf dem Rochus-Friedhof unbesungen
bestattet. Dementsprechend sind sie nicht in den eigentlichen Kirchenbüchern zu finden, sondern in den Leichenjournalen,
deren Führung erst ab 1714 beginnt.

Maria wurde am 21. Mai 1714, 60 Jahre alt,

Simon am 4. März 1729, 72 Jahre alt

in einem Sammelgrab bestattet (Kirchenvermögen Bd. 101, Jg. 1714, S. 22, bzw. Kirchenvermögen Bd. 102, Jg. 1729,
S. 10)



Anna Schaitberger  * 19. März 1667 in Dürnberg   + 17.10.1737 in Schwabach / Nähe Nürnberg

Schwester des Joseph Scheitberger

Eheschließung: 7. November 1692 Nürnberg mit
Michl Lindner/Linder (* 17.05.1670, Bgd / + 18.05.1739,
Schwabach)

Sie ist als erste der Geschwister im Dürrnberger Taufbuch zu finden; sie wurde am 19. März 1667 getauft.

Sie wanderte auch früh aus, denn sie heiratete in Nürnberg in der Lorenzkirche bereits am 7. November 1692, und zwar
den Michl Lindner, Taglöhner, ehel. Sohn des Salzknaben Michael Lindner in Bertholdsgaden; sie wird dabei als nachgel.
ehel. Tochter des Bergknaben Hans Scheuberger zu Salzburg vermerkt.

Michael Lindner stammt ebenfalls aus Berchtesgaden. Er wird bei den zahlrichen Taufbucheintragungen in Nürnberg als
Taglöhner, manchmal als Drahtzieherarbeiter bezeichnet.

Von Michael Lindner und von Anna Schaitberger (IV) war vorerst in Nürnberg eine Sterbebucheintragung nicht zu finden.
Dafür taucht der Name des Sohnes Erhart im Taufbuch von St. Lorenz auf, und zwar unter dem Datum 1. Juni 1723:

Lindner Erhart, gewesener Drechsler-Gesell, Michael Lindners, Gold- und Silberschneiders zu Schwabach, ehel. Sohn,
wird zum Vatter eines unehel. Kindes angezeigt von Anna Maria, Wolf Sebastian Kolbs ehel. Tochter; Erhart Christoph,
(Kind) Pate Erhart Christoph, des Georg Schtberger, Werkmeister ehel. Sohn.

Der Vetter Erhart Christoph hatte als Taufpate fungiert. Michael Lindner und seine Ehefrau Anna geb. Schaitberger waren
also nach Schwabach gezogen.

Eine Nachschau in den Matrikeln des Evang.-Luth. Stadtpafarramtes Schwabach bestätigte dies durch die folgenden
Eintragungen:

1) Michael Lindner, gebürtig aus dem Salzburgischen, nahe bei Berchtoldgaden, wurde am 18.05.1839 begraben, Alter
72 Jahre, 2 Tage (stimmt genau um 3 Jahre nicht mit dem bekannten Geburtsdatum überein); Beruf: Zurichter auf hiesiger
Gold- und Silbertressenfabrik.

2)Anna Lindner, Ehefrau des Gold- und Silber-Draht-Zurichters wurde am 17. Oktober 1737 im Alter von 70 Jahren
und 27 Wochen begraben.

Auch ihr Sohn Erhard, den wir aus der Taufbucheintragung in Nürnberg kennen, wurde in Schwabach ansässig, wo er am
9. August 1755 als Zurüichter in der herrschaftlichen Gold- und Silbertressenfabrik mit 54 Jahren verstarb; sein Ehefrau
Anna Margaretha war ihm am 14. März 1754 vorausgegangen.

Taufbucheinträge:

Sophia Margareta - 2. Jänner 1695 (Sebalduskirche)

Michael - 10. Dezember 1696 (Lorenzerkirche)

Kunigunda Dorothea - 29. März 1700 (Lorenzerkirche)

Erhard - * 9.4.-1706 in Nürnberg

Leonhard - 9. April 1706 (Sebalduskirche)

Rebecca Maria - 26. Mai 1707 (Sebalduskirche)

Georg Paulus - 30. September 1709 (Sebalduskirche)

Maria Magdalena - 24. August 1712 (Lorenzerkirche)


Georg Schaitberger  * ca. 1665  + 24. April 1726 - 61 Jahre (Nürnberg)

Eheschließung am 13.11.1702 in Nürnberg mit
Margarete Stangassinger (*17.2.1671 Berchtesgaden - + 7.1.1734 in
Nürnberg

Georg müßte vor Joseph (IV) geboren worden sein.

Das stimmt hier ausnahmsweise nicht:

Der das Kindesalter überlebt habende Georg (IV/1) wurde nach Joseph (IV) geborgen.

Laut Sterbebucheintragung in Nürnberg wurde Georg am 24. April 1726 auf dem dortigen Johannisfriedhof begraben.

(Evang. Landeskirchliches Archiv Nürnberg)

In den normalen Bestattungsbüchern stehen keine Altersangaben, dafür aber gibt es - leider erst am 1714 - ein
Friedhofsjournal mit Altersangaben, in dem alle Verstorbenen, auch kleine Kinder, eingetragen wurden; in diesem ist das
Alter unseres Georg mit 61 Jahren angegeben.

Rückgerechnet ist er ca. 1665 geboren worden, also etwa 7 Jahre nach Joseph.


Er verließ seine Heimat auch schon 1686 und ging nach Nürnberg. Im Trauungsbuch der dortigen Lorenzkirche ist unter
dem 13. November 1702 folgende Eintragung:

Georg Schaitberger, Bauern und Bergmanns zu Tyrenberg, mit Margaretha Stangaßnerin, eheliche Tochter des Abraham
Stangaßner, Müllers zu Bertholdsgaden.

Eine Nachschau im Taufbuch von Berchtesgaden ergab, daß eine Margaretha Stangastinger (andere Schreibweise
Stangaßner) am 17. Februar 1671 als eheliche Tochter des Abraham Stangastinger und seiner Frau Susanna, Tochter des
Michael Grueber und der Margaretha, geboren worden war.

Das Ehepaar Georg Schaitberger (IV) und Margaretha hatte laut Taufbucheintragung in Nürnberg fünf Kinder:

Martha (V) - 21. Jänner 1704 (Lorenzkirche) - gestorben 19. März 1731

Sibilla Barbara (V) - 9. Dezember 1705 (Lorenzkirche) - gestorben 2. April 1709

Johann Simon (V) - 4. Oktober 1707 (Lorenzkirche) - (weiteres Schicksal nicht verfolgbar, da keine Matrikeldaten
vorhanden)

Erhard Christoph (V) - 14. Juni 1709 (Sebalduskirche), Eheschließung am 27.10.1732 mit Ursula Schwab aus Nürnberg

Maria Barbara (V) - 15. Juli 1711 (Lorenzkirche) - gestorben 8. Juni 1736


Georg Schaitberger hatte sich allem Anschein nach in Nürnberg Stellung und Achtung verschafft, denn in der
Sterbebucheintragung für ihn heißt es:

Der Ers. Georg Schaitberger, Zimmer-Schätz- und Werck-Meister, auch geschwohrener Feuerschauer, in der
Carthausen, wurde am 24. April 1726 auf dem Johannisfriedhof begraben.

Seine Ehefrau folgte ihm am 7. Jänner 1734 ins Grab; sie hatten ein eigenes Grab, G 24, auf dem Johannisfriedhof, in dem
Georg als erster begraben worden war.

Sein Sohn Erhard Christoph, Zimmergesell, heiratete am 27. Oktober 1732, also 6 Jahre nach seines Vaters Tod, die
rgds. Jgf. Ursula, des ers. und mannhafften Stephan Schwab, Korn- und Getreide-Messers, auch unter der löbl.
Bürgerschaf Corporals s. e. T.

Die Witwe von Erhard Christoph (V), Ursula Schaitberger, wurde am 22. Jänner 1747 ebenfalls im Grab G 24
beigesetzt. Das Bestattungsdatum von Erhard Christoph selbst ist nicht feststellbar, es muß zwischen 1737 und 1747
liegen; vielleicht starb er außerhalb von Nürnberg.

Mit ihm starb vermutlich die Linie des Georg Schaitberger aus!

Sie hatten folgende Kinder:

Anna Magdalena - 20.12.1733 (nachgetauft, lebte laut Friedhofjournal nur eine Stunde, ist daher nicht im Taufbuch
eingetragen.

Elisabeth (VI) - 9. Dezember 1734 (Sebalduskirche)

Anna Maria (VI) - 31. Jänner 1736 (Sebalduskirche), gestorben 27. Juni 1737

Christina Esther (VI) - 8. November 1737 (Sebalduskirche)


Balthasar Schaitberger  * 14.12.1669 in Dürrnberg + 20.02.1743 in Nürnberg

Bruder der Anna Schaitberger

Eheschließung am 22.08.1695 mit
Sophia Brochenberger geborene Kambel (+27.10.1719 in Nürnberg)

Eheschließung am 25.09.1724 mit
Catharina Wiendl (* 4.5.1700 / + 11.04.1748 in Nürnberg)

> Im Dürrnberger Taufbuch ist unter dem 14. Dezember 1669 die folgende Eintragung zu finden:

"Hujus bapticatus est Balthasarius fil. legitimus Joannis Schaidberger et Magdalena uxoris. Patrinus egit Christianus Hadl
aedituus."


> Die nächste urkundliche Unterlage für Balthasar Schaitberger war dann in Berchtesgaden zu finden, wo er geheiratet
hatte; unter dem Datum 22. August 1695 ist folgender Eintrag:

"Die 22, eodem est supra solemnizante contraxerunt Walthasar Schaidperger, Joannis f. l. et coniugis eius Magdalene
Dannerin, cum Sophia, relicta vidua, Michaelis Prochenperger."

Balthasar Schaitberger hatte also die Witwe nach Michael Prochenberger geheiratet, der laut Sterbebuch von
Berchtesgaden am 15. Juni 1694 verstorben war; er stammte aus der Gnotschaft Au.


> Eine Eintragung im Trauungsbuch von Berchtesgaden für Michael Prochenberger und die hinterlassene Witwe Sophia ist
unter dem Datum 9. Februar 1672 zu finden, ferner Kinder dieses Ehepaares im dortigen Taufbuch.


> Es war zu klären, woher die Sophie Kämbl stammt. Im Taufbuch von Berchtesgaden war sie nicht zu finden, die
Vermutung lag daher nahe, daß sie aus Dürrnberg kommt. Dort findet man in der Seelenbeschreibung aus dem Jahre
1647 am Lehen Freybaumgarten den Ludwig Kambl der Jüngere, Inwohner, 30 Jahre alt, und Sophia Renoth ux., 28
Jahre, Kinder Jakob 4, Maria 2, Rosina 1; er war der Sohn des Lehenbesitzers Jakob Kambl. Die Ehegattin des Ludwig,
Lophia, war laut Sterbebucheintraung in Hallein am 22. April 1673 54jährig gestorben; der Beruf ihres Ehegatten ist als
Gegenhändler am Türnberg (ein Gegenhändler war ein dem Bergschreiber zugeordneter Bergmeister, der aber mit 3 fl.
Monatsgehalt geringer bezahlt war als die Bergmeister vor Ort, welche monatlich 8 fl. bezogen.) angegeben, Ludwig
Kambl selbst starb am 14. September 1699 85jährig als "Pergmeister am Dürrnberg".

> Die zu identifizierende Sophia ist nach den Sterbebuchdaten in Nürnberg am 27. Oktober 1719 im Alter von 64 Jahren
verstorben, muß, rückgerechnet, also ca. 1655 geboren worden sein;


Der Ehe des Balthasar Schaitberger mit der Sophia entsprangen zwei Söhne, die im Taufbuch von Berchtesgaden zu
finden waren:

Balthasar (V) - getauft 15. Oktober 1696

Franciskus (V) - getauft 6. November 1697

Über das weitere Schicksal der beiden Brüder konnte nichts eruiert werden, ihre Namen tauchen nirgendwo mehr auf.

Einen Protocollum Consistoriale beim Pfarramt Berchtesgaden vom 24. Oktober 1704 (Pfarrarchiv des röm.-kath.
Pfarramtes Berchtesgaden, Anm. 10, Fasz. 1698 - 1715) ist zu entnehmen, daß sich Balthasar Schaitberger zu Ende des
Jahres 1704 noch in seiner Heimat befand; er muß aber den Behörden schon vorher unangenehm aufgefallen oder
angezeigt worden sein, wie dieses Protokoll beweist.
Protocollum Consistoriale v. 24. Oktober 1704

Das Verhörprotokoll zeigt, daß sich Balthasar Schaitberger recht schlagfertig verantwortete und um eine Antwort nie
verlegen war, wenn er sich auch recht einfältig gab. Beachtenswert ist auch die Geduld der Vernehmenden bei den oft an
den Haaren herbeigezogenen Antworten. Vermutlich war Balthasar Schaitberger nicht mehr lange in Haft; man konnte ihm
nichts Besonderes nachweisen. Angeblich holte ihn sein Bruder Joseph 1705/1706 aus dem Berchtesgadischen heraus
nach Nürnberg.

Balthasar Schaitberger brachte sich nun in Nürnberg als Taglohner fort und verlor seine erste Ehefrau Sophia laut dortiger
Sterbebuch-Eintragung vom 27. Oktober 1719 (Lorenzkirche, 200, KV 114, 201).

Nach fünf Jahren heiratete er nochmals. Die entsprechende Eintragung im Trauungsbuch von St. Lorenz in Nürnberg lautet
am 25. September 1724; der ers. Balthasar Scheidberger, Arbeiter auf dem Drahtzug, die tgds. Jgfr. Catharina, des ers.
Ruprecht Wiendl, Weißmachers sel. n.e. Tocht. Frühm.

aus der Ehe des Balthasar Schaitberger mit der Catharina Wiendl, bei der die Ehefrau um 31 Jahre jünger war als der
Ehemann und der Schwiegervater um ein Jahr jünger als der Bräutigam, gingen zwei Söhne hervor:

> Conrad * 12.9.1727 in Nürnberg, Eheschließung am 31.1.1753 mit Anna Barbara Gözin, Nürnberg

> Valentin (V), * 21.7.1725, getauft 24. Juli 1725 (Sebalduskirche), er wurde auch Weißmacher und am 16. September
1748 in Nürnberg St. Lorenz mit Anna Margareta, Tochter des verstorbenen Zieglers Johann Georg Schatt in Nassau bei
Weikersheim getraut. (Ein Weißmacher ist ein Spielzeugmacher, der Bretter aus wichem Holz verwendet.) Die Kinder aus
dieser Ehe sind:

Augustin Martin (VI) getauft am 22. Juni 1749 (Lorenzkirche)

Johann Christoph (VI), getauft 7. Juli 1759 (Lorenzkirche)

Die Spuren der Kinder sind nicht mehr auffindbar.

> Der zweite Sohn des Balthasar Schaitberger war Conrad (V), getauft 12. September 1727 (Lorenzkirche); er wurde
am 31. Jänner 1753 als Tuchbereiter-Geselle in Nürnberg bei St. Sebald mit Anna Barbara Gözin, Tochter des Albrecht
Göz, Kirchners zu Bayersdorf, im Lochgefängnis copuliert. Es handelt sich hier also um eine Trauung unter Zwang. Das
erste Kind, Jacob, wurde bereits am 6. Mai 1753 getauft, nachdem die Trauung am 31. Jänner 1753 stattgefunden hatte.

Sterbedaten in den Beerdigungsbüchern:

Balthasar Schaitberger, Arbeiter auf dem Drahtzug, Nürnberg, im blauen Stern, 75 Jahre an Alter, begraben am
20.02.1743, Nürnberg, Rochusfriedhof Grab 644 (Familiengrab der Lichtmann, Schwertfeger);

Catharina, gestorben Nürnberg, im blauen Stern, 48 Jahre an Leibesfluß, begraben 11.04.1748, Nürnberg,
Rochusfriedhof Grab. Nr. 285 (allgemeines Grab). Daß das Ehepaar nicht einmal im selben Grab bestattet wurde, läßt auf
die Armut der Verstorbenen Rückschlüsse ziehen.                                                      
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